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Dienstag, 08.11.16 Heute steht wieder ein Umzug an, es geht ins Mpila-Camp im anderen Teil des Parks, iMfolozi. Bis zum Camp und ein wenig darüber hinaus ist die Straße geteert, wir halten am Camp auch noch nicht an, ist noch zu früh zum Einchecken. Als die Straße in Gravel übergeht, geht das Gerumpel los, die Wege sind in einem extrem schlechten Zustand. Immer mal wieder läuft uns ein Tier über den Weg.
Bei einer kleinen Rast stellen wir fest, dass sich ein blinder Passagier ins Auto gemogelt hat ![]() Wir versuchen den Kerl zu überreden, unser Auto zu verlassen, aber er mag nicht. Das gelingt uns erst am Camp. Also ist er nun wohl umgezogen von Hluhluwe nach iMfolozi ![]()
Wir sind auch überrascht, wie sehr sich dieser untere Teil doch unterscheidet landschaftlich von dem oberen. Oben ist es sehr bewaldet mit dichten Bäumen und unten überwiegt eher Steppenlandschaft, also wohl besser um Tiere zu sehen. In dem Bereich, wo uns Löwen angekündigt wurden, sehen wir dann auch tatsächlich eine Löwin faul in der Sonne liegen, leider etwas weit weg und gut versteckt.
Wir beobachten Sie eine Weile und fahren dann weiter. Nach einer kleinen Runde fahren wir dann zurück ins Camp und checken ein. Hier habe ich ein Zelt gebucht und bin sehr gespannt. Die Ausstattung ist richtig gut mit Schlafbereich mit abgetrenntem Bad und Wc und neben der Terrasse dann das Küchenzelt mit voller Ausstattung, außer Wasserkocher und Toaster
Auf der gemütlichen Terrasse genehmigen wir uns erstmal ein kühles Savannah und dann geht es nochmals auf Pirsch, diesmal eine etwas größere Runde. Auch diesmal sehen wir vor allem Rhinos und Giraffen und die obligatorischen Böckchen. Allerdings hab ich diesmal kaum Fotos gemacht ![]()
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit sind wir dann zurück im Camp und Peter macht Feuer. Es gibt nicht mehr viel vom Grill, sondern überwiegend Nudeln mit verschlagenen Eiern, das Feuer ist eher für Spaß und für die Hyänen. Ich hatte einen Fehler im Kopf bei der Planung, so dass wir kein Fleisch mehr hatten außer ein Beef Brisket, was eh für die Hyänen gedacht war ![]() Wir lassen uns das Essen trotzdem schmecken und warten ab, was passiert. Nach dem Essen gibt es ein Gewitter mit heftigem Regen und das Beef liegt brav auf dem Grill. Nach einer kurzen Weile kommt dann tatsächlich eine Hyäne.......hat ihr geschmeckt ![]() Bilder gibt es davon leider nicht, ging zu schnell und es war zu dunkel ![]() Nun ist es aber endgültig Zeit fürs Bett. Unter dem Moskitonetz schlafen wir recht gut. Das Camp ist übrigens ausschließlich gegen Elefanten geschützt, alles was kleiner ist, kann problemlos ins Camp kommen ![]() ![]()
Gefahrene km: 131 Zurück Weiter Tag 1: Anreise Johannesburg und weiter nach Waterval Bowen Tag 2: Waterval Bowen - Panoramaroute - Hoedspruit Tag 3: Hoedspruit - Krüger NP, Talamati Tag 4: Krüger NP, Talamati Tag 5: Krüger NP, Lower Sabie Tag 6: Krüger NP, Lower Sabie Tag 7: Krüger NP, Biyamiti Tag 8: Krüger NP, Biyamiti Tag 9: Krüger NP, Berg-en-Dal Tag 10: Krüger NP - St. Lucia Tag 11: St. Lucia, iSimangaliso Wetland Park Tag 12: St. Lucia, Riverboat-Tour Tag 13: St. Lucia - Hluhluwe-iMfolozi, Hilltop Camp Tag 14: Hluhluwe-iMfolozi, Hilltop Camp Tag 15: Hluhluwe-iMfolozi, Mpila Camp Tag 16: Hluhluwe-iMfolozi - Dundee Tag 17: Rückflug |