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Donnerstag, 08.10.2015

Heute können wir uns so richtig Zeit lassen. Frühstück machen wir uns selbst und auf viel Programm haben wir heute keine Lust.
Also hab ich schön gemütlich den Tisch gedeckt und Eier in die Pfanne gehauen. Dazu gibt es Brot und Käse und Wurst, was man halt so braucht.
Gut gesättigt machen wir uns fertig und ziehen los.
Unser erstes Ziel ist der Aussichtspunkt in Page mit gutem Blick auf den Damm







Weiter geht die Fahrt zur Antelope Point Marina. Dort schauen wir uns ein wenig um und setzen uns eine Weile ans Wasser.







Von dort geht es zur Wahweap Marina, heute haben wir es mit Wasser…
Auch hier halten wir uns eine Weile auf





Mal der Versuch eines Panoramas







....und fahren dann von dort noch zum Horseshoe Bend. Ziemlich viel Betrieb mal wieder hier aber das ist ja normal.
Wieder kann ich nicht bis vorne an die Kante, das geht gar nicht

Meine Bilder vom Hufeisen









Peter nimmt sich dann meine Kamera und macht von vorne ein paar schöne Fotos, ich kann gar nicht hinschauen









Wir unterhalten uns noch eine Weile mit einem älteren Herrn aus Deutschland, der uns so einiges erzählt. Der hört überhaupt nicht mehr auf mit Reden...
Da es so langsam gegen Sonnenuntergang geht, machen wir uns vom Acker, denn den wollen wir woanders anschauen.
Dafür fahren wir auf einen Hügel in der Nähe der Wahweap Marina, den Namen hab ich schon wieder vergessen Dieser Punkt scheint in japanischen Foren öfter vorzukommen, es wimmelt hier nur so von Japanern.
Die Szenerie ist aber auch schön, wie die Felsen von der untergehenden Sonne beleuchtet werden. Auch den Indian Rock kann man gut von hier aus sehen





Seht ihr auch den liegenden Indianer?









Eine ganze Reihe von Fotografen steht mit Stativen aufgereiht an der Kante und knipst, was das Zeug hält.



Ich selbst hab mein Stativ gar nicht dabei, zumal meine Kamera ja eh seit einiger Zeit ein Problem hat.
Als die Sonne weg ist, kommt der Nachbrenner. Hier gibt es nochmal ein tolles Farbenspiel am Himmel, beeindruckend

















Als auch das weg ist, machen wir uns wieder auf den Weg zum Motel, so langsam macht sich auch ein Hüngerchen breit.
Wir trinken also auf unserer schönen Terrasse erstmal ein kühles Bier und dann geht es zum empfohlenen Italiener, Stromboli. Mir schmeckt es sehr gut, Peter allerdings ist nicht ganz so zufrieden.





Wieder zurück am Motel sitzen wir noch eine Weile draußen auf der Terrasse und surfen ein wenig im Internet und freuen uns einfach über unsere gute Zeit.
Besuch bekommen wir auch noch



Obwohl wir heute nicht so viel gemacht haben, hat uns der Tag trotzdem gut gefallen


Gefahrene Meilen: 85

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